Hörproben von Marcela de Loa


Links zu anderen Webseiten
Duo mit Neven Sulic



Die in Chile geborene Sopranistin Marcela de Loa erhielt ihre Gesangsausbildung an der Universidad de Chile in Santiago und an der Musikhochschule in Stuttgart.

Von 1989 bis 1993 war sie Ensemblemitglied der Staatsoper Stuttgart. Gastverträge führten sie an zahlreiche Opern- und Konzerthäuser, u.a. in Berlin, Rio de Janeiro, Toulon, Toulouse, Straßburg, Stuttgart, Hannover, Essen, Erfurt, Liège, Athen, Valladolid, Malaga, Madrid, Moskau, Washington, Lissabon und Santiago de Chile.

Sie trat mit international bedeutenden Dirigenten, Solisten und Orchestern auf.
Ihr Repertoire reicht heute vom Barock bis zum Verismo und umfasst Partien wie Händels Alcina, Mozarts Gräfin Almaviva, Donna Anna, Vitellia, Verdis Traviata, Leonora (Il Trovatore), Elisabetta de Valois, Puccinis Tosca oder Strauss' Chrysothemis.
In ihrer bisherigen Laufbahn erhielt sie u.a. Preise der Gulbenkianstiftung und den ersten Preis beim Internationalen Gesangswettbewerb in Rio de Janeiro, zweimal einen Preis der OEA (Organisation Amerikanischer Staaten) und den Preis der chilenischen Musikkritiker 2005.

 

Sie trat auf bei den Wiener Festwochen und den Schwetzinger Festspielen in den Drei Einaktern von Ernst Krenek, beim Massachusetts International Festival of Arts als Alcina von Händel, beim Savonlinna Opernfestival in Fulgor y muerte de Joaquin Murieta des chilenischen Komponisten Sergio Ortega, bei den Schlossfestspielen in Schwerin als Leonora in Verdis Il Trovatore, beim Schleswig-Holstein Musik Festival mit den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker.
Als Gesangssolistin wirkte sie bei zahlreichen bedeutenden Konzerten mit.

Sie wirkte mit bei CD-Aufnahmen mit dem Rundfunkorchester des Südwestfunks (Königin der Nacht), dem Württembergischen Staatsorchester Stuttgart (Der Dreispitz von Manuel de Falla), sowie bei einer DVD-Aufnahme von Fulgor y muerte de Joaquin Murieta von Sergio Ortega.